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Online Blackjack im Internet

Es gibt im Internet unzählige Seiten mit Informationen zu online Blackjack. Wir wollen hier kurz ein paar weitere gute Seite vorstellen wo eine Blackjack-Spieler herumstöbern sollte um sein Spiel zu verbessern:
- BlackJack bei WikiPedia ist eine umfassende beschreibung des Spiels mit Regeln, Varianten und Strategien.
- Online Blackjack bei OnlineCasinoTest.com hat auch eine tolle Beschreibung mit Regeln und Strategien und ausserdem Tips in welchen online Casinos man spielen kann.
- Bei Google findet man viele weitere tolle Seiten zu Blackjack.

Blitz 038 Donner

Es liegt am Design-Wildwuchs bei den Schweizer Verkehrsbetrieben. Jede Stadt, jedes Unternehmen hat sein eigenes Beschriftungssystem, seine eigenes Fahrplan-Design. Das ist nicht Markenbildung, sondern Kundenabschreckung.Selbst als Vielfahrer im Schweizer ÖV-Netz komme ich mir beim Umsteigen auf den lokalen und regionalen ÖV oft vor wie ein Erstklässler, der das Alphabet lernen muss. Mal blaue Pfeile, mal runde Schilder, mal Nummern, mal Buchstaben. Warum ist es nicht möglich, dass in der Schweiz alle ÖV-Betriebe das gleiche Signalisationssystem benutzen? Vom Fahrplan bis zur Hinweistafel alles, an allen Bahnhöfen und Bushaltestellen gleich. Das würde nicht nur den Kunden zugute kommen sondern auch dem Budget. Wer in Bern das System begreift, begreift es auch in Lugano oder Chur. Wer das System einmal begriffen hat kann in der ganzen Schweiz profitieren und benutzt lieber den ÖV.Informationen im Internet sind gut und dank iPhone und Konsorten auch unterwegs bald vernünftig nutzbar. Aber sie ersetzen eben keine gute Signalisation vor Ort. Was nützt es mir, wenn ich weiss, dass ich den 11er nehmen muss, ihn aber nicht finde? Wenn ich nicht weiss, in welche Richtung er wo fährt (schon mal aufgefallen, dass die Tram-Nummern meist in verschiedene Richtungen zeigen)? Ausserdem habe ich wirklich keine Lust, jeweils noch 10 Minuten rum-zu-töggele, um rauszufinden, welchen Bus ich wo nehmen muss. Ich bin Kunde und meine Zeit ist wertvoll. Ich will vor Ort informiert werden. Blitzschnell, verständlich und meinen Bedürfnissen entsprechend.Inspiration, MeinungenDu hast gewartet, 33 Jahre lang, geduldig, ohne aufzubegehren (manchmal schon ein Bisschen). Aber 33 Jahre sind nun wirklich genug. Ich verstehe Dich, dass Du nicht mehr warten wolltest und doch fliessen die Tränen. Nicht aus Wut oder Verzweiflung, sondern aus Verlust und Trauer. Ich akzeptiere, was Du getan hast und verstehe es nicht. Jeder Mensch hat etwas das er braucht zum Leben. Wer nicht weiss was es ist hat es nur noch nicht verloren. Und dann gibt es nur noch die Stillosen und Feiglinge, die sich nicht wagen, die Konsequenz daraus zu ziehen. Ehrlich, ich bewundere Deine Konsequenz und die Verletzlichkeit die damit einhergeht. Ich wünschte mir, ich könnte im Leben beweisen, was Du uns allen im Tod vorgelebt hast.Innensichtdem Boom um das Web. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass alle Programmierer nur noch mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Gründung neuer -Übernahmekandidaten beschäftigt sind. Nun gut, dann haut der Chef halt mal wieder selbst in die Tasten. Dafür kommt dann der Blog zu kurz.Meinungen, SchmunzelPhilip Bloom testet die neue von Sonyund verliebt sich Hals über Kopf in das neue Prachtstück. Irgendwie hat sich das Warten gelohnt. Belohnt werden wir mit Wechseloptik und Super-Viewfinder. Ich glaube unser gesamtes Equipment wird wohl im Verlauf des Sommers auf Ebay auftauchen.Hard und SoftOk, ich war da und hab ein paar alte Bekannte wiedergetroffen. Alles in allem ist nicht viel Neues herausgekommen.Bernd M. Michaelhat Weisheiten verbreitet, die hier (in Blogland) seit Jahren bekannt sind. Für viele der Teilnehmer war es aber offenbar neu und nicht uninteressant.Michael ist sicher ein gewandter Redner und präsentabel. Er kommt mir vor wie Rudi Carell des Brandings. Seine Trends und Visionen sind rund 2-3-jährig aber er bringt sie wirklich nicht schlecht. Guter Kommunikator ohne all zu viel Neues. Von ihm blieb: «Die Konsumenten wissen nicht, was sie wollen, aber sehr genau, was sie nicht wollen». Fasziniert hat mich Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre. Ich hab sie schon verschiedentlich erlebt, aber so gut wie heute war sie noch nie. In ihrem Referat zur Marke SF ist eines klar geworden: sie gehört zu den ganz wenigen wahren Marken-Führerinnen der Schweiz. Mit viel Verve, Engagement und know-how hat sie der Branche eines vorgeführt: «Marken werden durch Menschen gemacht» und damit sind in ihrem Fall nicht nur die Konsumenten gemeint, sondern sie selbst. Kaum je hab ich in der Schweiz eine derartig sichere, überzeugende und motivierte Marken-Figur gesehen wie sie. Vergleichbar ist sie mit Ikonen wie Steve Jobs, Richard Bransonoder Chris Anderson. Selbstsicher, fundiert und bewandert kann sie das Feuer für die Marke entfachen und das nötige Vertrauen aufbauen. Chapeau Frau Deltenre, so was hab ich noch selten live gesehen.Diskussionslos schlecht war die Präsentation der Premium-Position-Studie von zehnvier. Eine weiter Studie, die die Welt nicht braucht und eigentlich nur das wiedergibt, was alle schon wissen: «Sender mit zu viel Werbung werden nicht gern geschaut». So viel inhaltlich zur Mediavision.Besonders gefreut hat mich daneben, das Wiedersehen mit Michael Kamm von der Agentur Trio. Vor Jahren haben wir mal gemeinsam für einen Kampagne gepitcht (nein, wir haben sie nicht gewonnen). Das Gespräch über beratungsresistente Kunden war erleichternd. Mehr dazu wohl demnächst hier im Blog.InspirationDas Thema ist: und zu hören sein wird unter anderem Bernd M. Michael. Ob’s rentiert hat später hier im Blog.InspirationIm Normalfall ist es doch so, dass die ruft und aus vollen Rängen hallt es zurück. Wenn ich mir die Kommentare auf Sonntagonlineansehe (zugegeben nicht gerade das Hausblatt der aber trotzdem) bin ich erstaunt und auch etwas besorgt um unser erfolgreiches System. Für einmal ist das Verhältnis der Kommentare umgekehrt als sonst. (Ich hab’s nicht ganz ausgezählt, aber es dürften rund 70%-80% kontra -Vorgehen sein). Offenbar hat sich da eine, sonst recht schweigsame, Zielgruppe aufgerafft und haut jetzt auch in die Tasten.Als professioneller Manipulator lässt das bei mir die Alarmglocken läuten. Mit den Zielgruppen ist es wie mit dem Schnee. Wenn sie mal ins rutschen kommen, geht’s meist abwärts. Denn die Schweizer sind leicht aktivierbar aber schwer manipulierbar. Was die -Spitze macht ist, aus meiner Sicht, riskant und kaum kontrollierbar. Sich aus einer Minderheits-Stellung heraus (30% sind keine Mehrheit) in eine so ausweglose, öffentlich beachtete Situation zu manövrieren, ist unklug. Was, wenn der (Werbe)druck nicht reicht? Die Marke würde schlagartig an Image einbüssen und vom Massen- zum Revoluzzer-Produkt werden – und zwar nicht in der kaufkräftigsten Klasse. Für das Management ist das im echten Leben meist der sicherste Weg zum oder einem Karriereberater.Wenn alle Drohungen und Ultimaten nichts nützen und einfach alles bleibt wie es ist, und das ist in der Schweiz meist der Fall, dann kann die -Spitze eigentlich nur noch gemeinsam den Hut nehmen. Erfolgloser kann man als Marke nicht sein – ausser man heisst Italien und scheidet schon in der WM-Vorrunde aus. Wenn dann der drohende Schaden in letzter Minute noch von der Marke abgewendet werden soll, dann sicher nur durch ein paar «CEO-Opferungen». Aber auch ganz praktisch bliebe dann kaum ein Ausweg. Schliesslich kann eine Marke (Partei) nicht jahrelang nach dem «täupeli» Prinzip geführt werden. Vernünftige Sachpolitik würde damit zur Farce, weil schon per Definition eigentlich nicht mehr möglich.Wahrscheinlich ist es jetzt schon zu spät, aber wenn die -Strategen mich morgen fragen würde, wass zu tun sei (was sie nicht werden, weshalb ich das hier behaupten kann) würde ich ihnen dringend empfehlen, den Ton zu wechseln und das Thema Widmer-Schlumpf leise und dezent fallen zu lassen. Die Marketing-Abteilung hat in diesem Fall die MaFo nicht sauber gemacht und die Absatzzahlen lassen sich nun mal nicht von heute auf morgen verdoppeln – vor allem nicht in einem Markt, den man schon jahrelang, konsequent, gekonnt und fleissig bearbeitet hat.Allen andern Marken im Schweizer Politik-Supermarkt würde ich raten, dem angeschlagenen Brand den Rückzug ins eigene Rayon offen zu lassen, sonst kämpfen ihre Marketeers unweigerlich mit dem Mut der Verzweiflung.Zum Glück bin ich nicht Politikberater!MeinungenEs liegt am Design-Wildwuchs bei den Schweizer Verkehrsbetrieben. Jede Stadt, jedes Unternehmen hat sein eigenes Beschriftungssystem, seine eigenes Fahrplan-Design. Das ist nicht Markenbildung, sondern Kundenabschreckung. Selbst als Vielfahrer im Schweizer ÖV-Netz komme ich mir beim Umsteigen auf den lokalen und regionalen ÖV oft vor wie ein Erstklässler, der das Alphabet lernen muss. Mal blaue Pfeile, mal runde Schilder, mal Nummern, mal Buchstaben. Warum ist es nicht möglich, dass in der Schweiz alle ÖV-Betriebe das gleiche Signalisationssystem benutzen? Vom Fahrplan bis zur Hinweistafel alles, an allen Bahnhöfen und Bushaltestellen gleich. Das würde nicht nur den Kunden zugute kommen sondern auch dem Budget. Wer in Bern das System begreift, begreift es auch in Lugano oder Chur. Wer das System einmal begriffen hat kann in der ganzen Schweiz profitieren und benutzt lieber den ÖV. Informationen im Internet sind gut und dank iPhone und Konsorten auch unterwegs bald vernünftig nutzbar. Aber sie ersetzen eben keine gute Signalisation vor Ort. Was nützt es mir, wenn ich weiss, dass ich den 11er nehmen muss, ihn aber nicht finde? Wenn ich nicht weiss, in welche Richtung er wo fährt (schon mal aufgefallen, dass die Tram-Nummern meist in verschiedene Richtungen zeigen)? Ausserdem habe ich wirklich keine Lust, jeweils noch 10 Minuten rum-zu-töggele, um rauszufinden, welchen Bus ich wo nehmen muss. Ich bin Kunde und meine Zeit ist wertvoll. Ich will vor Ort informiert werden. Blitzschnell, verständlich und meinen Bedürfnissen entsprechend. Inspiration, MeinungenDu hast gewartet, 33 Jahre lang, geduldig, ohne aufzubegehren (manchmal schon ein Bisschen). Aber 33 Jahre sind nun wirklich genug. Ich verstehe Dich, dass Du nicht mehr warten wolltest und doch fliessen die Tränen. Nicht aus Wut oder Verzweiflung, sondern aus Verlust und Trauer. Ich akzeptiere, was Du getan hast und verstehe es nicht. Jeder Mensch hat etwas das er braucht zum Leben. Wer nicht weiss was es ist hat es nur noch nicht verloren. Und dann gibt es nur noch die Stillosen und Feiglinge, die sich nicht wagen, die Konsequenz daraus zu ziehen. Ehrlich, ich bewundere Deine Konsequenz und die Verletzlichkeit die damit einhergeht. Ich wünschte mir, ich könnte im Leben beweisen, was Du uns allen im Tod vorgelebt hast. Innensichtdem Boom um das Web. 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Seine Trends und Visionen sind rund 2-3-jährig aber er bringt sie wirklich nicht schlecht. Guter Kommunikator ohne all zu viel Neues. Von ihm blieb: «Die Konsumenten wissen nicht, was sie wollen, aber sehr genau, was sie nicht wollen». Fasziniert hat mich Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre. Ich hab sie schon verschiedentlich erlebt, aber so gut wie heute war sie noch nie. In ihrem Referat zur Marke SF ist eines klar geworden: sie gehört zu den ganz wenigen wahren Marken-Führerinnen der Schweiz. Mit viel Verve, Engagement und know-how hat sie der Branche eines vorgeführt: «Marken werden durch Menschen gemacht» und damit sind in ihrem Fall nicht nur die Konsumenten gemeint, sondern sie selbst. Kaum je hab ich in der Schweiz eine derartig sichere, überzeugende und motivierte Marken-Figur gesehen wie sie. Vergleichbar ist sie mit Ikonen wie Steve Jobs, Richard Bransonoder Chris Anderson. Selbstsicher, fundiert und bewandert kann sie das Feuer für die Marke entfachen und das nötige Vertrauen aufbauen. Chapeau Frau Deltenre, so was hab ich noch selten live gesehen. Diskussionslos schlecht war die Präsentation der Premium-Position-Studie von zehnvier. Eine weiter Studie, die die Welt nicht braucht und eigentlich nur das wiedergibt, was alle schon wissen: «Sender mit zu viel Werbung werden nicht gern geschaut». So viel inhaltlich zur Mediavision. Besonders gefreut hat mich daneben, das Wiedersehen mit Michael Kamm von der Agentur Trio. Vor Jahren haben wir mal gemeinsam für einen Kampagne gepitcht (nein, wir haben sie nicht gewonnen). Das Gespräch über beratungsresistente Kunden war erleichternd. Mehr dazu wohl demnächst hier im Blog. InspirationDas Thema ist: und zu hören sein wird unter anderem Bernd M. Michael. Ob’s rentiert hat später hier im Blog. InspirationIm Normalfall ist es doch so, dass die ruft und aus vollen Rängen hallt es zurück. Wenn ich mir die Kommentare auf Sonntagonlineansehe (zugegeben nicht gerade das Hausblatt der aber trotzdem) bin ich erstaunt und auch etwas besorgt um unser erfolgreiches System. Für einmal ist das Verhältnis der Kommentare umgekehrt als sonst. (Ich hab’s nicht ganz ausgezählt, aber es dürften rund 70%-80% kontra -Vorgehen sein). Offenbar hat sich da eine, sonst recht schweigsame, Zielgruppe aufgerafft und haut jetzt auch in die Tasten. Als professioneller Manipulator lässt das bei mir die Alarmglocken läuten. Mit den Zielgruppen ist es wie mit dem Schnee. Wenn sie mal ins rutschen kommen, geht’s meist abwärts. Denn die Schweizer sind leicht aktivierbar aber schwer manipulierbar. Was die -Spitze macht ist, aus meiner Sicht, riskant und kaum kontrollierbar. Sich aus einer Minderheits-Stellung heraus (30% sind keine Mehrheit) in eine so ausweglose, öffentlich beachtete Situation zu manövrieren, ist unklug. Was, wenn der (Werbe)druck nicht reicht? Die Marke würde schlagartig an Image einbüssen und vom Massen- zum Revoluzzer-Produkt werden – und zwar nicht in der kaufkräftigsten Klasse. Für das Management ist das im echten Leben meist der sicherste Weg zum oder einem Karriereberater. Wenn alle Drohungen und Ultimaten nichts nützen und einfach alles bleibt wie es ist, und das ist in der Schweiz meist der Fall, dann kann die -Spitze eigentlich nur noch gemeinsam den Hut nehmen. Erfolgloser kann man als Marke nicht sein – ausser man heisst Italien und scheidet schon in der WM-Vorrunde aus. Wenn dann der drohende Schaden in letzter Minute noch von der Marke abgewendet werden soll, dann sicher nur durch ein paar «CEO-Opferungen». Aber auch ganz praktisch bliebe dann kaum ein Ausweg. Schliesslich kann eine Marke (Partei) nicht jahrelang nach dem «täupeli» Prinzip geführt werden. Vernünftige Sachpolitik würde damit zur Farce, weil schon per Definition eigentlich nicht mehr möglich. 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