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Online Blackjack im Internet

Es gibt im Internet unzählige Seiten mit Informationen zu online Blackjack. Wir wollen hier kurz ein paar weitere gute Seite vorstellen wo eine Blackjack-Spieler herumstöbern sollte um sein Spiel zu verbessern:
- BlackJack bei WikiPedia ist eine umfassende beschreibung des Spiels mit Regeln, Varianten und Strategien.
- Online Blackjack bei OnlineCasinoTest.com hat auch eine tolle Beschreibung mit Regeln und Strategien und ausserdem Tips in welchen online Casinos man spielen kann.
- Bei Google findet man viele weitere tolle Seiten zu Blackjack.

openPR Pressemitteilung Reinhold Schmitt Chefredakteur Card Counting Tipps und Tricks f r den seri sen Black Jack Spieler Teil 1

ISA-Casinos - In diesem Bericht werden wir Ihnen die Feinheiten der Kartenzählkunst näher bringen. Was für den ambitionierten Kartenspieler und Casinobesucher ein zwingendes Muss ist, klingt für den Wochenendtouristen, der gelegentlich mal an einem Kartentisch spielt, wie ein Mysterium, eine Welt für sich. Doch wer sich etwas mit der Materie auseinandersetzt wird feststellen, dass es wesentlich einfacher ist, den aktuellen Kartenwert im Kopf zu behalten. Mit etwas Training kann jeder Black Jack Spieler innerhalb weniger Tage die Basis-Strategie eines Counters erlernen.Vorab möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Systeme für das Kartenzählen gibt. Und je nach aktuellem Count wird die optimale Spielweise von der in vielen Büchern proklamierten Perfect-Strategie etwas abweichen. Weshalb dem so ist, werden Sie in diesem Bericht lesen und wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass wir das ganze Thema des Kartenzählens nicht allzu vertieft besprechen werden, damit der Laie auch etwas verstehen kann. Es geht in erster Linie darum, dass Sie verstehen, worum es eigentlich geht und wie es funktioniert. Für einen seriösen Black Jack Profi ist es zwingend nötig, sich mit entsprechender Fachliteratur auseinanderzusetzen und die Details genauer zu durchleuchten.EntstehungNoch bevor hierzulande Black Jack in den Casinos eingeführt wurde, spielte man es in Las Vegas auf die unterschiedlichste Art und Weise. Das Prinzip war eigentlich immer dasselbe: Karten für den Spieler, Karten für den Geber - und wer näher an 21 war, gewann. Idealerweise bekam man ein As und eine Karte mit einem 10er-Wert, also einen Black Jack. In diesem Fall gewann und gewinnt der Spieler im Verhältnis 3:2, also das 1 1/2fache. Jedoch wurde das Spiel damals, also in den 50er- und 60er-Jahren, zumeist mit einem einzigen Kartendeck gespielt, also 52 Karten, darunter 4 Asse und natürlich 16 Karten mit einem 10er-Wert. Für alle diejenigen unter den Lesern, die nicht genau mit dem Spiel vertraut sind, muss erwähnt werden, dass beim Black Jack alle Bildkarten den Wert 10 haben, ein As kann den Wert 11 oder 1 haben (in den USA hat das As in jedem Fall den jeweils besseren Wert für den Spieler, in Europa ist dies im Falle von Verdoppelung, Beispiel A-8, festgelegt, also hier bereits einer der vielen kleinen Unterschiede beim Black Jack in Europa und in Nevada). Sämtliche anderen Karten haben genau den Punktewert, der auf der Karte steht, eine 8 zählt 8 Punkte, eine 3 hat 3 Punkte usw.Im Jahr 1962 passierte etwas Unglaubliches in der Welt des Glücksspieles, welches man bis dahin nicht für möglich gehalten hatte. Ein bisher relativ unbekannter junger Physik-Dozent mit Namen Edward O. Thorp sollte eine Entdeckung machen, die sich als derart revolutionär entpuppen sollte, dass die Casinos später gezwungen waren, die Spielregeln zu ändern und entsprechende Gegenmaßnahmen zu starten.Professor Edward O. Thorp fand heraus und bewies kurze Zeit später, dass das Casino-Spiel Black Jack zu schlagen war, und zwar auf relativ einfache Art und Weise. Wenige Jahre vor Thorps spektakulärer Entdeckung wurde im Journal of American Statistical Association ein anderer Bericht über das Spiel Black Jack veröffentlicht. Darin wurde die Basis einer perfekten Spielstrategie beschrieben, also der Vorläufer von Thorp’s späterer Entdeckung.Die Basis-Strategie beim Black Jack beruht auf der Idee, dass die Aufkarte des Gebers einen entscheidenden Einfluss darüber hat, wie der Endstand der Bank sein wird in dieser laufenden Hand. So sieht es für den Spieler sehr gefährlich aus, wenn der Geber eine Bildkarte oder ein As offen liegen hat, während der Spieler seinerseits einen massiven Vorteil hat, wenn der Geber eine Vier, eine Fünf oder eine Sechs als offene Karte vor sich aufdeckt. Dementsprechend muss der Spieler also seine Spielweise jeweils der gegebenen Situation anpassen. Das heißt mit anderen Worten, beim Black Jack kann man nicht immer nach derselben Strategie die weiteren Karten ziehen. Ebenso wäre es beispielsweise total unsinnig, wenn man nach denselben Ziehregeln zieht, die für die Bank gilt. Denn die Regeln des Spieles sind wie folgt definiert:Der Spieler gewinnt dann, wenn er einen höheren Endstand erreicht als die Bank, möglichst nahe an 21 oder direkt 21 Punkte, nur nicht darüber: Wer über 21 Punkte hat, der hat sich überkauft und sein Einsatz ist verloren. Der Spieler kann so viele Karten ziehen wie er möchte, es sei denn, er hat mit den ersten beiden Karten den Punktestand 21 (Black Jack) - in diesem Fall kann er nicht mehr verlieren. Darüber hinaus gibt es einige Zusatzregeln, wie beispielsweise seine Karten teilen, verdoppeln usw. Darauf möchten wir im Moment nicht näher eingehen.Wie auch immer, die wichtigste zu beachtende Regel ist: Wenn der Spieler gleich viele Punkte hat wie der Geber, kommt es zu einem Gleichstand (Tie). In diesem Fall bleibt der Einsatz des Spielers stehen, ist also weder verloren noch gewonnen.Nun ist es aber so, dass beim Black Jack nicht alle Situationen, in denen die Bank und der Spieler Gleichstand haben, effektiv Gleichstand bedeuten. Und dies daher, weil der Spieler ja zuerst Karten ziehen muss. Überkauft sich der Spieler also, verliert er seinen Einsatz. Wenn später der Geber seine Karten ziehen muss und die Bank sich ebenfalls überkauft, dann ist der Einsatz des Spielers, der sich bereits vorher überkauft hatte, schon verloren. Diese Situation tritt in ungefähr 9% aller möglichen Fälle auf und ist mitunter einer der allergrößten Vorteile für die Bank. Diesen Vorteil muss man als Black Jack Profi irgendwie neutralisieren können. Dieser Gleichstand ist also einer, der als Gewinn für die Bank gilt. Umgekehrt gilt eine andere Regel, die zugunsten des Spielers ist: Hat der Spieler einen Black Jack, also 21 Punkte mit seinen ersten beiden Karten, und hat die Bank keinen Black Jack, dann gewinnt der Spieler in jedem Fall, selbst wenn die Bank dann mit mehr als 2 Karten 21 Punkte macht. Und nicht nur das, denn der Spieler gewinnt sogar etwas mehr, nämlich im Verhältnis 3:2, also das Eineinhalbfache seines Einsatzes. Umgekehrt gewinnt die Bank, wenn sie einen Black Jack hat, nur das 1fache des Einsatzes des Spielers. Dies sind grob umrissen die wichtigsten Unterschiede, die man wissen sollte. Aufgrund dieser leicht unterschiedlichen Ausgangssituationen ist es nötig, dass der Spieler seine Strategie von der Aufkarte des Gebers abhängig macht und dementsprechend manchmal mit dem Wert 15 beispielsweise eine Karte ziehen muss, während er in anderen Fällen bereits mit 12 keine Karte mehr zieht - alles abhängig von der Aufkarte des Gebers.Nun, Professor Thorp analysierte dieses Spiel genau und fand sehr schnell heraus, dass selbst bei idealer Spielweise es dem Spieler nicht möglich war, seine Chancen derart zu verbessern, dass er langfristig gewinnen würde. Er verliert sein Geld genau wie jemand, der gar nicht weiß, was eine perfekte Strategie ist, es dauert nur etwas länger. Etwas anderes ist jedoch in Thorps Analysen herausgekommen. Je nachdem ob mit einem oder zwei Kartendecks gespielt wird, ändert sich die Zusammensetzung der im Spiel befindlichen Karten teilweise derart, dass dies zu einem mathematischen Vor- respektive Nachteil für den Spieler führt. Befinden sich im Restdeck nun außergewöhnlich viele Bildkarten, dann ist dies ein großer Vorteil für den Spieler, während es für die Bank wiederum ein Vorteil ist, wenn sich viele Karten mit niedrigem Kartenwert im Restdeck befinden, denn dann ist es für die Bank einfacher, den Endstand 17 oder höher zu erreichen, ohne sich bei diesem Versuch ständig zu überkaufen. Denn die Regeln sind üblicherweise so, dass die Bank mindestens 17 Punkte erreichen muss, während der Spieler ja bei jedem beliebigen Endstand stehen bleiben kann. Aufgrund dieser unterschiedlichen Ausgangslagen musste der ambitionierte Black Jack Spieler also erst einmal erkennen, dass seine Spielweise grundsätzlich anders sein musste als die Spielregeln, die für die Bank gelten. Einmal musste er eine optimale Strategie für das Ziehen der Karten kennen und andererseits eine Art System, welches ihm helfen würde, seine Einsatzhöhe zu variieren, um jeweils dann höhere Einsätze zu tätigen, wenn er einen massiven Vorteil gegenüber der Bank haben würde.Doch wie konnte man wissen, wann wie viele überschüssige Bildkarten im Spiel waren und wann nicht? Und wie wusste man, ab wann man mehr setzen müsste und ab wann man zum Mindesteinsatz zurückkehren sollte oder gar überhaupt nichts setzen?Lesen sie im 2. Teil:Die Theorie des Kartenzählens und ihre AnwendungReinhold SchmittChefredakteurwww.isa-casinosPermanenter Link zu dieser Pressemeldung:Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR linken.Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.ISA-Casinos - In diesem Bericht werden wir Ihnen die Feinheiten der Kartenzählkunst näher bringen. Was für den ambitionierten Kartenspieler und Casinobesucher ein zwingendes Muss ist, klingt für den Wochenendtouristen, der gelegentlich mal an einem Kartentisch spielt, wie ein Mysterium, eine Welt für sich. Doch wer sich etwas mit der Materie auseinandersetzt wird feststellen, dass es wesentlich einfacher ist, den aktuellen Kartenwert im Kopf zu behalten. Mit etwas Training kann jeder Black Jack Spieler innerhalb weniger Tage die Basis-Strategie eines Counters erlernen. Vorab möchten wir jedoch darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Systeme für das Kartenzählen gibt. Und je nach aktuellem Count wird die optimale Spielweise von der in vielen Büchern proklamierten Perfect-Strategie etwas abweichen. Weshalb dem so ist, werden Sie in diesem Bericht lesen und wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass wir das ganze Thema des Kartenzählens nicht allzu vertieft besprechen werden, damit der Laie auch etwas verstehen kann. Es geht in erster Linie darum, dass Sie verstehen, worum es eigentlich geht und wie es funktioniert. Für einen seriösen Black Jack Profi ist es zwingend nötig, sich mit entsprechender Fachliteratur auseinanderzusetzen und die Details genauer zu durchleuchten. EntstehungNoch bevor hierzulande Black Jack in den Casinos eingeführt wurde, spielte man es in Las Vegas auf die unterschiedlichste Art und Weise. Das Prinzip war eigentlich immer dasselbe: Karten für den Spieler, Karten für den Geber - und wer näher an 21 war, gewann. Idealerweise bekam man ein As und eine Karte mit einem 10er-Wert, also einen Black Jack. In diesem Fall gewann und gewinnt der Spieler im Verhältnis 3:2, also das 1 1/2fache. Jedoch wurde das Spiel damals, also in den 50er- und 60er-Jahren, zumeist mit einem einzigen Kartendeck gespielt, also 52 Karten, darunter 4 Asse und natürlich 16 Karten mit einem 10er-Wert. Für alle diejenigen unter den Lesern, die nicht genau mit dem Spiel vertraut sind, muss erwähnt werden, dass beim Black Jack alle Bildkarten den Wert 10 haben, ein As kann den Wert 11 oder 1 haben (in den USA hat das As in jedem Fall den jeweils besseren Wert für den Spieler, in Europa ist dies im Falle von Verdoppelung, Beispiel A-8, festgelegt, also hier bereits einer der vielen kleinen Unterschiede beim Black Jack in Europa und in Nevada). Sämtliche anderen Karten haben genau den Punktewert, der auf der Karte steht, eine 8 zählt 8 Punkte, eine 3 hat 3 Punkte usw. Im Jahr 1962 passierte etwas Unglaubliches in der Welt des Glücksspieles, welches man bis dahin nicht für möglich gehalten hatte. Ein bisher relativ unbekannter junger Physik-Dozent mit Namen Edward O. Thorp sollte eine Entdeckung machen, die sich als derart revolutionär entpuppen sollte, dass die Casinos später gezwungen waren, die Spielregeln zu ändern und entsprechende Gegenmaßnahmen zu starten. Professor Edward O. Thorp fand heraus und bewies kurze Zeit später, dass das Casino-Spiel Black Jack zu schlagen war, und zwar auf relativ einfache Art und Weise. Wenige Jahre vor Thorps spektakulärer Entdeckung wurde im Journal of American Statistical Association ein anderer Bericht über das Spiel Black Jack veröffentlicht. Darin wurde die Basis einer perfekten Spielstrategie beschrieben, also der Vorläufer von Thorp’s späterer Entdeckung. Die Basis-Strategie beim Black Jack beruht auf der Idee, dass die Aufkarte des Gebers einen entscheidenden Einfluss darüber hat, wie der Endstand der Bank sein wird in dieser laufenden Hand. So sieht es für den Spieler sehr gefährlich aus, wenn der Geber eine Bildkarte oder ein As offen liegen hat, während der Spieler seinerseits einen massiven Vorteil hat, wenn der Geber eine Vier, eine Fünf oder eine Sechs als offene Karte vor sich aufdeckt. Dementsprechend muss der Spieler also seine Spielweise jeweils der gegebenen Situation anpassen. Das heißt mit anderen Worten, beim Black Jack kann man nicht immer nach derselben Strategie die weiteren Karten ziehen. Ebenso wäre es beispielsweise total unsinnig, wenn man nach denselben Ziehregeln zieht, die für die Bank gilt. Denn die Regeln des Spieles sind wie folgt definiert:Der Spieler gewinnt dann, wenn er einen höheren Endstand erreicht als die Bank, möglichst nahe an 21 oder direkt 21 Punkte, nur nicht darüber: Wer über 21 Punkte hat, der hat sich überkauft und sein Einsatz ist verloren. Der Spieler kann so viele Karten ziehen wie er möchte, es sei denn, er hat mit den ersten beiden Karten den Punktestand 21 (Black Jack) - in diesem Fall kann er nicht mehr verlieren. Darüber hinaus gibt es einige Zusatzregeln, wie beispielsweise seine Karten teilen, verdoppeln usw. Darauf möchten wir im Moment nicht näher eingehen. Wie auch immer, die wichtigste zu beachtende Regel ist: Wenn der Spieler gleich viele Punkte hat wie der Geber, kommt es zu einem Gleichstand (Tie). In diesem Fall bleibt der Einsatz des Spielers stehen, ist also weder verloren noch gewonnen. Nun ist es aber so, dass beim Black Jack nicht alle Situationen, in denen die Bank und der Spieler Gleichstand haben, effektiv Gleichstand bedeuten. Und dies daher, weil der Spieler ja zuerst Karten ziehen muss. Überkauft sich der Spieler also, verliert er seinen Einsatz. Wenn später der Geber seine Karten ziehen muss und die Bank sich ebenfalls überkauft, dann ist der Einsatz des Spielers, der sich bereits vorher überkauft hatte, schon verloren. Diese Situation tritt in ungefähr 9% aller möglichen Fälle auf und ist mitunter einer der allergrößten Vorteile für die Bank. Diesen Vorteil muss man als Black Jack Profi irgendwie neutralisieren können. Dieser Gleichstand ist also einer, der als Gewinn für die Bank gilt. Umgekehrt gilt eine andere Regel, die zugunsten des Spielers ist: Hat der Spieler einen Black Jack, also 21 Punkte mit seinen ersten beiden Karten, und hat die Bank keinen Black Jack, dann gewinnt der Spieler in jedem Fall, selbst wenn die Bank dann mit mehr als 2 Karten 21 Punkte macht. Und nicht nur das, denn der Spieler gewinnt sogar etwas mehr, nämlich im Verhältnis 3:2, also das Eineinhalbfache seines Einsatzes. Umgekehrt gewinnt die Bank, wenn sie einen Black Jack hat, nur das 1fache des Einsatzes des Spielers. Dies sind grob umrissen die wichtigsten Unterschiede, die man wissen sollte. Aufgrund dieser leicht unterschiedlichen Ausgangssituationen ist es nötig, dass der Spieler seine Strategie von der Aufkarte des Gebers abhängig macht und dementsprechend manchmal mit dem Wert 15 beispielsweise eine Karte ziehen muss, während er in anderen Fällen bereits mit 12 keine Karte mehr zieht - alles abhängig von der Aufkarte des Gebers. Nun, Professor Thorp analysierte dieses Spiel genau und fand sehr schnell heraus, dass selbst bei idealer Spielweise es dem Spieler nicht möglich war, seine Chancen derart zu verbessern, dass er langfristig gewinnen würde. Er verliert sein Geld genau wie jemand, der gar nicht weiß, was eine perfekte Strategie ist, es dauert nur etwas länger. Etwas anderes ist jedoch in Thorps Analysen herausgekommen. Je nachdem ob mit einem oder zwei Kartendecks gespielt wird, ändert sich die Zusammensetzung der im Spiel befindlichen Karten teilweise derart, dass dies zu einem mathematischen Vor- respektive Nachteil für den Spieler führt. Befinden sich im Restdeck nun außergewöhnlich viele Bildkarten, dann ist dies ein großer Vorteil für den Spieler, während es für die Bank wiederum ein Vorteil ist, wenn sich viele Karten mit niedrigem Kartenwert im Restdeck befinden, denn dann ist es für die Bank einfacher, den Endstand 17 oder höher zu erreichen, ohne sich bei diesem Versuch ständig zu überkaufen. Denn die Regeln sind üblicherweise so, dass die Bank mindestens 17 Punkte erreichen muss, während der Spieler ja bei jedem beliebigen Endstand stehen bleiben kann. Aufgrund dieser unterschiedlichen Ausgangslagen musste der ambitionierte Black Jack Spieler also erst einmal erkennen, dass seine Spielweise grundsätzlich anders sein musste als die Spielregeln, die für die Bank gelten. Einmal musste er eine optimale Strategie für das Ziehen der Karten kennen und andererseits eine Art System, welches ihm helfen würde, seine Einsatzhöhe zu variieren, um jeweils dann höhere Einsätze zu tätigen, wenn er einen massiven Vorteil gegenüber der Bank haben würde. Doch wie konnte man wissen, wann wie viele überschüssige Bildkarten im Spiel waren und wann nicht? Und wie wusste man, ab wann man mehr setzen müsste und ab wann man zum Mindesteinsatz zurückkehren sollte oder gar überhaupt nichts setzen?Lesen sie im 2. Teil:Die Theorie des Kartenzählens und ihre AnwendungReinhold SchmittChefredakteurwww. isa-casinosPermanenter Link zu dieser Pressemeldung:Wir freuen uns, wenn Sie z. B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR linken. Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

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